Schlachtenlärm im Museum
Zu Besuch im Militärhistorischen Museum Anhalt in Dessau-Roßlau
Aus
Anlass
der
400
jährigen
Wiederkehr
der
Schlacht
vom
25.
April
1626
an
der
Elbebrücke
bei
Dessau
wurde
durch
den
Förderverein
des
Museums
eine
Sonderausstellung
vorbereitet
und
durchgeführt.Wir,
die
Angehörigen
der
NVA-
Interessengemeinschaft-Halle
/
Regionalgruppe
„Hermann
Vogt“
im
Verband
zur
Pflege
der
Traditionen
der
NVA
und
der
GT
der
DDR
e.V.
besuchten
diese
Veranstaltung
mit
insgesamt
10
Genossinnen
und
Genossen
und
waren
beeindruckt
von
der
Darstellung
dieser
Schlacht,
die
im
30jährigen
Krieg
vom
Grafen
von
Mansfeld
(Protestantisch)
gegen
den
Kommandierenden
der
Kaiserlichen
Armee,
Wallenstein
(katholisch)
geführt
wurde
und
auf
beiden
Seiten
ca.
7000
Opfer
forderten.
Letztlich
waren
diese
einerseits
umsonst,
weil
der
Graf
von
Mansfeld
taktisch
unklug
agierte
und
andererseits,
weil
damit
der
Verlauf
und
der
Ausgang
des
Krieges
keinesfalls
beeinflusst
wurde.
Eine
insgesamt
gut
vorbereitete
und
interessiert
wahrgenommene
Veranstaltung
im
Territorium.
Zu
Beginn
des
Besuches
und
des
Rundganges
im
Museum
wurden
dem
Förderverein
des
Militärhistorischen
Museums
Anhalt
aus
der
Vielfalt,
der
bei
uns
vorhandenen
historisch
bedeutsamen
Publikationen
eine
Bücherspende
übergeben,
die
der
Vorsitzende
des
Fördervereins
Erik
Köhler
gern
entgegennahm.
Sie
beinhaltete
u.a.
:
Carl
von
Clausewitz
-
Hinterlassenes
Werk
„Vom
Kriege“
Jahrgang
1957Carl
von
Clauswitz
,
„Ausgewählte
militärische Schriften“ Militärverlag der DDR.
Nicht zuletzt auch ein Dank an die freundlichen Helfer an der Feldküche.
Das Essen war wie immer schmackhaft.
Fazit:
Ein
gelungener
Besuch,
der
sicherlich
ähnlich
erlebnisreich
zur
„Sonderausstellung
70 Jahre NVA“ im September 2026 verlaufen wird.
Oberstleutnant a. D. Gerold Möller