© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale

Lorem ipsum dolor sit amet

Cupidatat excepteur ea dolore sed in adipisicing id? Nulla lorem deserunt aliquip officia reprehenderit fugiat, dolor excepteur in et officia ex sunt ut, nulla consequat. Laboris, lorem excepteur qui labore magna enim ipsum adipisicing ut. Sint in veniam minim dolore consectetur enim deserunt mollit deserunt ullamco. Mollit aliqua enim pariatur excepteur. Labore nulla sunt, in, excepteur reprehenderit lorem fugiat. Ipsum velit sunt! Non veniam ullamco amet officia ut, ex mollit excepteur exercitation fugiat eu ut esse cupidatat in velit. Non eu ullamco in pariatur nisi voluptate mollit quis sed voluptate ea amet proident dolore elit. Ut voluptate anim qui, aute, labore nisi ut ad esse dolor enim do dolore magna anim voluptate. Cillum occaecat magna esse dolor laboris aute elit est occaecat voluptate cupidatat, tempor qui voluptate. Labore magna tempor, officia labore incididunt mollit laboris veniam magna qui, eu cillum anim lorem, excepteur ad eu. Ea sint commodo ut aute? Minim culpa incididunt, proident, incididunt ipsum ex quis lorem excepteur, laboris reprehenderit ut aliquip in dolore nulla.

Cupidatat excepteur

Incididunt amet elit culpa, qui veniam id, nostrud, in, anim exercitation amet.

Cupidatat excepteur

Incididunt amet elit culpa, qui veniam id, nostrud, in, anim exercitation amet.
NVA - Interessengemeinschaft Halle/Saale
Neues aus der Kompaniebibliothek
NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
Neues aus und für die Kompaniebibliothek „Zur Hölle mit dem Krieg!“ 48 Seiten, deutsch, Herausgeber Fifty-Fifty Verlag, erhältlich seit Juni 2025 Preis: Taschenbuch 12.00 € ; E-Book (Kindle) 9.99 € Krieg wird gedacht, gemacht, mental und materiell vorbereitet, bevor er dann vom Zaun gebrochen wird« Den Krieg zur Hölle jagen! Das wollte Smedley D. Butler, ehemals General des US-Marine Corps (1881 1940) und zweifacher Träger der Medal of Honor. Nach einer Laufbahn, die von militärischen Erfolgen geprägt war, wurde er aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen zu einem der schärfsten Kritiker des Krieges als Mittel zur Konfliktlösung. In seinen späten Jahren setzte Butler sich öffentlich gegen imperialistische Kriege und gegen den kriegstreiberischen Lobbyismus der Rüstungsindustrie ein. Krieg lässt Butler nur als Landesverteidigung gelten. Seine Schrift, die mittlerweile zum Klassiker avancierte, ist nun in deutscher Sprache erhältlich. („War is a Racket“ im US-amerikanischen Original) von Smedley D. Butler ist eine scharfe Kritik an macht- und wirtschaftspolitischen Interessen hinter militärischen Konflikten. Mit einem Vorwort von Brigadegeneral a.D. Erich Vad (Dr. Erich Vad war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des Bundessicherheitsrates und militärpolitischer Berater der damaligen Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel.) In einem Interview führt er aus: 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges laufen wir Gefahr, dass der Ukrainekrieg aus dem politischen Ruder läuft und sich zu einem europäischen Krieg ausweitet. Die Generation, die Krieg noch erlebt hat, gibt es nicht mehr. Nicht wenige Politiker, Intellektuelle und Medienschaffende in Europa gehen in ihrer Rhetorik leichtfertig, einseitig, parteiisch und propagandistisch mit dem Thema Krieg um. Sie scheinen Krieg gegen Russland für unausweichlich zu halten, ihn regelrecht herbeizureden. Dabei haben nur die wenigsten von ihnen jemals eine Waffe in der Hand getragen. Sie können sich auch nicht vorstellen, was Krieg in Europa, insbesondere für Deutschland, dem zentralen Aufmarschgebiet und der logistischen Drehscheibe der NATO, bedeuten würde. Dazu kommt, dass sich unser Land im vierten Jahr einer wirtschaftlichen Stagnation befindet. Der Glaube wächst, Aufrüstung könne ein Motor und Impulsgeber für den Industriestandort Deutschland sein, man müsse auf moderne Rüstungstechnologien umsteigen, um wieder wirtschaftlich in Schwung kommen. Auch Russland lebt mit seiner Kriegswirtschaft ganz gut und wird nicht so ohne weiteres von Krieg auf Frieden umschalten können. In beiden Lagern wächst die Bereitschaft, dass Krieg durchaus eine gute Option sein könnte. Da ist es gut, wenn man sich mit der Lektüre von Smedley Butlers kleinem Buch über den Krieg rückbesinnt, was Krieg immer war und ist. Gehört unter den Gabentisch der Enkel meint Oberstleutnant a.D. Gerold Möller
Druckfrischer Neuzugang!
-