© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
Der Große Zapfenstreich gehört nun zur NVA
Lebendige Traditionen - mit Gänsehautfeeling bewahrt, meint Major der NVA, Thomas Engelhardt
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD
Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden
zurück 1962
weiter
Im
Jahr
des
25
jährigen
Bestehens
der
NVA
wurde
ein
neu
konzipierter,
einem
strengen
Ablauf
folgender
Ablauf
vorgestellt.
Die
inhaltliche
Gestaltung
unterlag
Gerhard
Baumann
als
Chef
des
Musikwesens
der
NVA.
Dieser
Große
Zapfenstreich
wurde
am
28.
Februar
1981
in
Berlin
an
der
Neuen
Wache,
dem
Mahnmal
der
Opfer
des
Faschismus
und
Militarismus,
uraufgeführt.
Übliche
Anlässe
waren
jeweils
der
Tag
der
NVA
am
1.
März
und
der
Nationalfeiertag
der
DDR
am
7.
Oktober.
Enthalten
sind
darin
Elemente
des
traditionellen
Zapfenstreichs,
wie
er
seit
Mitte
des
19.
Jahrhunderts
in
Preußen
und
später
im
Deutschen
Reich
aufgeführt
wurde, aber auch Musikelemente aber auch zeitgenössische Elemente, insb. der Arbeiterbewegung.
Zum Anzeigen der Szene, links auf den jeweiligen Link klicken.
Der
Zapfenstreich
der
NVA
ist
beeindruckendste
Beispiel
für
das
Streben
der
DDR,
alte
Traditionen
und
ideologisches
Verpflichtung
zu
vereinen.
Unabhängig
vom
eigenen
Standpunkt;
kompositorisch
ist
die
Verbindung
aus
preußisch-russischen
Elementen
wie
dem
"Zapfenstreichmarsch"
einerseits
und
Arbeiter-
und
Kampfliedern
anderseits
perfekt.
Im
Klang
ist
die
Geschlosseheit
und
musikalische
Brillianz
unübertroffen.
Einfach
perfekt,
wie
beispiesweise
der
„Großenhainer
Parademarsch“
(komponiert
1870
von
Alvin Müller, 1836-1916) des 18.Husarenregimentes in das musikalische Gesamtbild eingefügt wurde.
Das
NVA-
Musikorchester
tritt
damit
ein
würdiges
Erbe
großer
Militärmusikkomponisten
wie
Beethofen
(oder
Franz
Schubert,
Joseph
Haydn und Anton Rubinstein) an.
am 13.4.2026