© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
Nach
Absolvierung
des
Grundkurses
folgten
Kurse
über
die
Gefechtshandlungen
auf
der
Ebene
Division.
Dieser
schloss
1974
auch
mit
einem
4-wöchigen
Praktikum
in
der
Heimat,
in
meiner
4.
Motorisierten
Schützendivsion
in
der
Unterabteilung
Operativ
im
Stab
ab.
Im
Vordergrund
des
3.
Kurses,
im
letzten
Jahr
des
Studiums
standen
die
Gefechtshandlungen
einer
Armee
im
Vordergrund
und
natürlich
die
Anfertigung
der
Diplomarbeit.
Das
waren
noch
einmal
zeitintensive
und
kräftezehrende
Tage und Wochen.
Bis
zum
Juli
1975
hatte
ich
alle
Bedingungen
für
den
Abschluss
an
der
Militärakademie
mit
Auszeichnung
erfüllt.
In
allen
Ausbildungsfächern
erhielt
ich
die
Note
5
(entspricht
der
Note
1
in
der
DDR).
Ende
Juli
1975
erhielt
ich
aus
den
Händen
des
Chefs
der
Akademie,
Armeegeneral
Radsijewski,
das Diplom, das Akademieabzeichen und das Abzeichen der Frunse-Militärakademie.
Die
Absolventen
der
Militärakademie
„M.W.
Frunse“
des
Jahrgangs
1975
mit
den
Chef
der
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD
Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden
zurück 1975
weiter
Militärakademie
und
der
Leitung
der
Fakultät.
Im
September
1975
trat
ich
dann
meinen
Dienst
als
Leiter
der
Unterabteilung
Aufklärung
im
Stab
der
4.
MSD
in
Erfurt
an.
Vieles
war
mir
noch
bekannt,
da
ich
ja
bereits
vor
dem
Studium
in
der
Unterabteilung
Aufklärung
meinen
Dienst
versehen
hatte.
Da
ich
nunmehr
Absolvent
einer
sowjetischen
Militärakademie
war,
hatte
ich
bei
Kommandostabsübungen
und
Truppenübungen
ab
Division
aufwärts,
wo
alle
Meldungen
in
Russisch
zu
erfolgen
hatten,
große
Vorteile.
am 13.07.2026