Natürlich
gehören
seit
eh
und
je
Armee
und
militärische
Körperertüchtigung
zusammen.
Aber,
was
nicht
immer
so
bekannt
war,
Militärsportler
trugen
auch
nicht
unwesentlich
zur
DDR
-
Sportbilanz
bei.
Im
Truppendienst
lag
der
Schwerpunkt
dabei
beim
Massensport,
welcher
mit
vielfältigen
Ideen
áktiviert
wurde.
Zum
Bilanz
der
ASV
„Vorwärts“
gehörten
im
Rahmen
der
„Sportfeststafette-83“
11,2
Milliomen
absolverte
Meilen,
90
%
Teilnahme
an
den
Fernwettkämpfen
wowie
rund
6700
Bestenermittlunegn
in
den
Armeesportgemeinschaften.
Im
Leistungssport
hat
die
ASV
„Vorwärts“
mit
8
Gold,
6
Silber,
5
Bronzemedaillen
bei
Weltmeisterschaften
sowie
5
Gold,
5
Silber
und
1
Bronzemedaille
bei
Europameisterschaften
zur
erfolgreichen
Gesamtbilanz
des
DTSB
der
DDR
beigetragen.
Bei
den
Weltmeisterschaften
im
Rennschlittensport
belegen
die
ASK-Sporlerinnen
Ltn.
Melitta
Sollmann
und
Ofw.
Ute
Weiß
die
Plätze
2
und
3.
Durch
die
intensive
Förderung
der
Armeesportler
kamen
aus
den
Reihen
des
ASV
Vorwärts
eine
große
Anzahl
Spitzensportler,
die
nicht
nur
DDR-
Meisterschaften,
sondern
auch
zahlreiche
Olympiasiege,
Weltmeistertitel
und
andere
Erfolge
wie
bei
der
Internationalen
Friedensfahrt
im
Radsport
errangen,
z.B.
Hans-Georg
Aschenbach,
Udo
Beyer,
Birgit
Fischer,
Henry
Maske,
Meinhard
Nehmer
,
Wolfgang
Hoppe.
Bekannt
war
der
einheitliche
ASV-Trainingsanzug,
braun,
aus
Dederon
(BS)
oder
Baumwolle
(GWD),
mit
gelb-roten
Seitenstreifen
und
dem
ovalen
ASV-Emblem
auf
der
Brust,
der
als
Sportbekleidung
von
allen
NVA-Angehörigen,
vom
Soldaten
bis
zum
General,
getragen
wurde.
Häufig
wurde
er
auch
nach
der
aktiven
Dienstzeit
als
Freizeitkleidung
verwendet.
Hervorzuheben
ist,
dass
es
neben
dem
allgemeinen
Sportbetrieb
mit
den
4
Fernwettkämpfen
eine
Reihe
von
explizit
militärisch
orientierten
Sportwettkämpfen
gab.
Hervorzuheben
waren
dabei
der
„Militärische
Dreikampf“
und
der
„Militärische
Orientierungslauf“.
© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
„Sport wird „GROSS“ geschrieben“
Major Engelhardt erinnert sich
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD
Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden
zurück 1983
weiter
Ein
alljährlicher
Höhepunkt
war
der
„militärische
Orientierungslauf“
auch
in
unserer
Sportorganisation.
Ausgetragen
in
der
Dölauer
Heide,
einem
bekannten
Ausflugsziel
der
Hallenser.
Auf
einem
Kurs
von
über
7
km
ging
es
zu
den
verschiedensten
Orientierungspunkten.
Ausgerüsten
waren
die
Läufer
lediglich
mit
einer
Orfientierungskarte
(Original
siehe
links).
und
Kompass.
Als
Mitorganisator
konnte
ich
den
Läufern
ihre
Anstrengungen
gut
nachvollziehen.
Denn
ich
erinnere
mich
an
das
Fach
Militärtopografie
während
des
Studiums,
wo
wir
ähnlich
Herausforderungen
bei
Tag-
und
Nachtläufen (bewaffnet) absolvieren mussten.
Besonders
im
Gedächtnis
blieb
mir
ein
Nachtmarsch.
Ich
war
in
Zeitnot,
also
Abkürzung
über
eine
Koppel.
Deren
Anwohner
sahen
das
sehr
kritisch
und
so
verfolgte
mich
eine
Kuhherde,
von
der
ich
mich
erst
durch
einen
beherzten
Sprung
über
den
nächten
Zaun
distanzieren
konnte.
Diese
Rindviecher.
Dafür
wurde
ich
aber
vor
der
nächten
Dorfkneipe
bewundert,
mit
guten
Wünschen
bedacht
und
über
den
Weg
informiert.
Schließlich
war
man
abendlich
solche
herumirrenden
Kämpfer
gewöhnt.
Nein,
das
Bier
nahm
ich
nicht
mit,
aber
die
Note
1
zum Abschluß. So war das mit dem Bündnis Volk und Armee, und ein bisschen wie Herricht im „Der Reserveheld“.
am 07.09.2026