© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
„Im Blauhemd auf Lenins Spuren“
Als Oberinstrukteur Jugendarbeit der 11.MSD im Riesengebirge war Major der NVA, Thomas Engelhardt
Bevor
es
los
ging,
war
natürlich
der
Besuch
des
örtlichen
Gaststätten-
komplexes
Pflicht.
(Bild
links)
Wir
wurden
überaus
herzlich
empfangen
und
und
schnell
war
ein
kleines,
aber
intensives
deutsch
-
tchechisches
Freundschafts-
treffen im Gange.
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD
Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden
zurück 1987
weiter
Dann
ging
es
los.
Aus
einschlägigen
Wanderführern
erfuhren
wir
erst
später:
Wanderschwierigkeit:
T3-anspruchsvolles
Bergwandern.
Dies
sollte
sich
auch
bewahrheiten,
immerhin
gab
es
einige
Streckenabschnitte,
welche
wir
nur
am
Seil
hangelnd
erklimmen konnten.
Was
ich
damals
bereits
als
ausgesprochen
respektvoll
wie
richtungsweisend
empfand
-
wir
alle
bekamen
Papierbeutel
zur
Hand;
um
aufgefundenen
Unrat
zu
beseitigen
und
unsere
eigenen
Hinterlassenschaften
rückstandsfrei
zu
entsorgen.
Und
das
war
mehr
als
angebracht.
Die
Besteigung
dces
Rysi‘s
war
nicht
nur
schlechthin
eine
politische
Veranstaltung,
sondern
auch
ein
wandertouristischeer
Höhepunkt
mit
tausenden
Teilnehmern.
Das
zog
sich
übrigens
über
mehrere
Tage
hin,
da
nicht
zuletzt
aus
Sicherheitsgründen
pro
Tag
nur
eine
bestimmte
Anzahl
von
Teilnehmenden zur Bergbesteigung zugelassen wurde.
Betreut
wurden
wir
von
Jugendfreundinnen
der
Halleschen
Partnerorganisation,
welche
stets
sehr
um
uns
bemüht
waren.
Nach
erfolgreicher
Gipfelbesteigung
war
ein
Eintrag
in
das
Gipfelbuch
natürlich
Ehrensache
und
Pflicht.
Ich
war
besonders
stolz,
kannte
ich bis dahin nur „Ehrenbücher“.
Schnell
war
die
Zeit
vorbei
und
ich
erinnere
mich
heute
noch
gerne
an
diese
freundliche
wie
friedenstiftende Begegnung.